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<pre>Während der Truppe um Jackson Martinez die beiden Konkurrenten vom Tejo somit auch in diesem Jahr nichts als Ã„rger machen, wurden alle weiteren Prüfungen zur vollsten Zufriedenheit des Publikums gelöst: Auch in der Champions-League-Vorrunde war das Team nach Siegen gegen Borisov (6:0) und Bilbao (2:1) erst dann zu einer Punkteteilung gegen Schachtar Donezk (1:1) bereit, als am Gruppensieg schon nicht mehr zu rütteln war.  <p> Quoten Stand vom 3.4.2018, 11:36 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Da die Mannschaft von Diego Simeone die Bayern zudem schon im vorjährigen Halbfinale aus dem Rennen warf, scheint das Team sogar für den deutschen Rekordmeister ein rotes Tuch zu sein — und im Vergleich dazu muten die Rheinländer lediglich wie ein Sparringspartner an. <p> Negativschlagzeilen wie etwa der jüngste Ausschluss aus der Copa del Rey oder auch die Erpressungsaffäre um Stürmer Karim Benzema sorgten zusätzliche für Unruhe. <p>  Sowohl Ajax als auch der FC Bayern haben bereits vor Abschluss des letzten Vorrunden-Spieltages in der Champions League ihre Achtelfinal-Tickets in der Tasche. Belanglos ist das bevorstehende Duell in der Johan-Cruyff-Arena deshalb aber nicht.  </pre>


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<pre>Dass die Pellegrini-Elf mit acht Gegentoren zudem die schwächste Defensive aller Erstplatzierten in der Gruppenphase stellt, darf Kiew, das im Gegenzug seine Kontrahenten nur viermal zum Torerfolg kommen ließ, nun ebenfalls zuversichtlich stimmen.  <p> Obwohl der FC Barcelona und Juventus Turin neben Real Madrid und Bayern München zu jenen Vereinen zählen, die die meisten Europacupspiele zu verzeichnen haben (alle vier jenseits der 400), trafen die beiden Finalisten erst relativ selten aufeinander. Lediglich acht Begegnungen stehen bisher zu Buche, zuletzt die bereits erwähnte Begegnung im Viertelfinale der Saison 2002/03.  <p>  Trotz einer hochkarätigen Offensive erwies sich vor allem die Defensive als das Prunkstück der „Red Devils“: Nur der FC Barcelona kassierte in den sechs Gruppenspielen weniger Gegentreffer. <p> Nach einer starken Qualifikation, in der es der Hauptstadtverein mit starken Gegner wie Sturm Graz (2:0, 3:1), Standard Lüttich (2:2, 3:0) und Dynamo Kiew (3:1, 0:0) zu tun hatte, wartete am ersten Gruppenspieltag AEK Athen. <p>  „Wir waren so gut und hatten so viele Chancen. Shit happens… Das sind so Ergebnisse, dafür gibt es Rückspiele.“ Beim Wiedersehen in Dortmund, so Tuchel weiter, müssten die Seinen allerdings „in der Konsequenz vor dem Tor deutlich zulegen.“  </pre> 


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<pre> Eine ebenso perfekte Bilanz hat der einstige Triple-Macher auch in der Champions League zu bieten: Zweifelsohne wiesen die vier unter Heynckes absolvierten Gruppenspiele Licht und Schatten auf — und dem Strich schlug aber auch hier die optimale Ausbeute von zwölf Zählern zu Buche.  <p> Dabei ist der FC Liverpool seit 14 Europapokal-Heimspielen, also seit Oktober 2014, zu Hause an der legendären Anfield Road unbesiegt. Außerdem: Man City hat zuletzt 2003 (!) ein Meisterschaftsspiel in Liverpool gewonnen. Die letzten Liga-Duelle in der Beatles-Stadt gingen alle an die „Reds“.  <p>  Zuletzt hat der FC Brügge es vor zwei Jahren vergeblich versucht, sich für das Achtelfinale zu qualifizieren. Gegen Kopenhagen, Porto und Leicester reichte es nicht einmal für einen einzigen Punktgewinn, „Blauw Zwart“ schied als Gruppenletzter mit einem Torverhältnis von 2:14 aus. <p>  Es schwingt sehr viel Respekt beim Schweizer Serienmeister mit, wenn vom kommenden Gegner in der Champions League gesprochen wird. <p>  Schon allein aufgrund der hier gesammelten Erfahrungen sollte Bern für den neuerlichen Anlauf aber um einiges besser gerüstet sein. Zumal sich die Mannschaft in den vergangenen Monaten als überaus stabil erwies.  </pre>


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<pre> Während es in der ersten Saisonhälfte lediglich gegen Man City und Tottenham Niederlagen setzte, hat es kein anderes Top-Team auf ähnlich viele Punkteteilungen gebracht — die im Kampf um die vordersten Plätze natürlich nicht unbedingt von Vorteil sind.  <p> Aber auch wenn die Leistungen noch nicht dem entsprechen, was Fans und Experten gerne sehen würden, waren die Ergebnisse in den letzten Wochen trotz allem bemerkenswert.   <p> Nachdem in der letzten Saison im Sechzehntelfinale der Europa League der FC Porto mit einem Gesamtscore von 3:0 eliminiert wurde, und jetzt in der Gruppenphase Sporting Lissabon mit 2:1 bzw. 1:0 besiegt wurde, geht es jetzt wohl Benfca an den Kragen. <p>  für den nach fünf Niederlagen weiterhin bei null Punkte stehenden griechischen Meister kann es am Mittwoch hingegen nur noch um einen versöhnlichen Abschied gehen.  <p> Nach Meinung der Wettfreunde wird das, bei allem Respekt für den FCB, kein allzu großes Problem darstellen. Von der spielerischen Klasse und natürlich auch von den finanziellen Möglichkeiten ist der Schweizer Liga-Krösus gar nicht mit dem millionenschweren Klub aus England zu vergleichen.  </pre>


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<pre> für den mittlerweile bis auf den 7. Tabellenplatz durchgereichten VfL ist es somit die einzig gute Nachricht, dass sich zumindest der Quali-Platz zur Königsklasse noch immer in Reichweite befindet — dank gleichlautender Ausrutscher der Konkurrenz hängt der VfL hier lediglich drei Zähler zurück.  <p> Dass sich der Renommierklub in sechs der letzten acht Pflichtspiele eine Halbzeitführung sicherte, könnte nun auch das königliche Gastspiel für eine entsprechende Halbzeit-Endstand-Wette prädestinieren.  <p>  Namentlich handelt sich dabei um Real Madrid (1:5/4:0 gegen Borussia Mönchengladbach im UEFA-Cup-Achtelfinale 1986/87), Partizan Belgrad (2:6/4:0 gegen Queens Park Rangers in der UEFA Cup-Runde 1984/85) und Leioxes SC aus Portugal (2:6/5:0 gegen La Chaux-de-Fonds im Pokalsieger-Cup 1961/62). <p>  „Ich wusste gar nicht mehr, wie gut es sich anfühlt, ein Tor im BORUSSIA-PARK zu schießen. Man hat dann ja auch beim Jubel gesehen, dass da einiges aus mir herausgebrochen ist.“Lazarett-Rückkehrer Patrick Herrmann über seinen emotionalen Torjubel am Mittwochabend.  <p> Video: Eine Analyse des Hinspiel-Matchplans von Guus Hiddink. (Quelle: YouTube/Chelsea Football Club)  </pre>


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